"Nichts ist sicher - alles ist erlaubt"

 
 PRESSE


"Wenn die fromme Helene bei der Suche nach Mettwurst in Flaschen auf ihrem Weg in den Keller mit 38 Feuermeldern zu Regal Nr. 6 in der Reihe drei in die Jauchegrube abtaucht - dann ist Impro - Theater. ... "Lange nicht so viel gelacht" und "das hat sich richtig gelohnt" , lautete denn auch ... das Fazit."

Mindener Tageblatt,                                               2. November 2009

"Egal, welche Idee spontan in den Raum geworfen wurde, die Bielefelder strickten gekonnt einen Sketch daraus. ... Immer wieder schlüpften die vier Improvisationstalente in neue Rollen und berichteten von amüsanten Nahtod - Erfahrungen oder märchenhaften Begegnungen. Für all diese Leistungen gab es am Ende begeisterten Applaus."

Lippische Landes-Zeitung,
30. September 2009

 "Das Improvisationstheater "Knall auf Fall" macht seinem Namen alle Ehre. Schlag auf Schlag purzeln die Ideen und reißen das Publikum mit. ...
Fünf Schauspieler sind die Seele des Abends, sie bedienen und persiflieren Klischees und Stereotypen. Slapstickartig, intelligent und schnell sind ihre Reaktionen auf die Vorgaben vom Publikum; clownesk, zuweilen überzogen aber selten klamaukig. Und sie spielen wie im freien Fall: Sie spielen mit sich, sie spielen allein und miteinander und ihre Freude springt auf das Publikum über."

Neue Westfälische,                                       20. April 2009


"So spontan die theatralischen Einfälle sind, so spontan lösen die absurden Konstellationen bei den Besuchern Lachanfälle aus. Denn die Darsteller geben das komisch Beste, von dem sie genügend auf der Pfanne haben."

Neue Westfälische,                         7. Dezember 2007

 

 

"Soll es die Adaption eines Kinofilmes sein oder lieber ein Märchen? Soll die Szene hysterisch sein oder romantisch? Auf Kisuaheli oder Chinesisch? Das Publikum zählt 3-2-1 und dann geht`s los! Nur wenige Sekunden bleiben den Darstellern, um die Vorgaben der Zuschauer in Szene zu setzen. Das Impro-Theater "Knall auf Fall" spielt Geschichten und Märchen, die so noch nicht geschrieben sind."

Bielefelder Spiegel Nr. 10/07,            16.-31.Mai 2007

"Improvisationstheater - jene Form des Schauspiels, die ohne Drehbuch und Textvorgaben lebt. Einzig allein das Publikum bestimmt die Rahmenbedingungen, welche in den einzelnen Spielszenen die Handlung bestimmen. Alles spontan, von jetzt auf gleich, -eben Knall auf Fall- das ist die Kunst der Gruppe aus Bielefeld, mit der sie das Publikum zum Lachen bringt."                      "Keine noch so absurde Situation, welche die Improvisatoren nicht spontan mit Lachern besetzen konnten."

Haller Kreisblatt Nr. 103                  4. Mai 2006

 

 

 

"Ob "Umtausch" , Politiker - Schelte oder "Teamgeist" , die Akteure auf der Bühne ernteten Lacherfolge und vielApplaus."

Westfalen - Blatt,                                 3.Mai 2006


"Gelenkig sollte man schon sein, will man bei Bielefelds aufstrebendstem Sportverein mitmachen. Sofa-Kartoffeln haben bei            "Knall auf Fall" keine Chance,  ..."                     " "Knall auf Fall" ist Bielefelds bisher          einzige Impro-Theater-Truppe und           außerdem Ostwestfalens bisher         erfolgreichste. ..."                                 "Nichts ist sicher, alles ist erlaubt" ist ihr Motto. Jetzt muss nur noch das Publikum so experimentierfreudig wie die Akteure werden." "Die wollen immer bloß Sex und Western" gähnt einer ostentativ, schiebt den Kautabak symbolisch in die andere Backe und greift sich in den Schritt. Ey, improvisier das!"

Ultimo, Nr. 6/06,                                         6.-19.3.2006



"Nur fünf Sekunden geben sich die Darsteller der Kabarett - Formation "Knall auf Fall" , um die vom Publikum eingeworfenen Stichworte in Sketche zu verwandeln. "Irgendetwas fällt einem immer ein" , sagt Bertram Schwade. Man müsse nur den Mut aufbringen, die Geschichten aufzugreifen."

Neue Westfälische,                                       17. Februar 2006




"In Halle probierte die Gruppe eine neue Form des Impro-Spielens. Eine Spielszene zwischen Schwiegermutter und Sohn, im Wechsel in zwei Sprachen - Kisuaheli und Deutsch - gesprochen, und bei Zuruf gesungen. Für die Darsteller eine besondere Herausforderung, die sie aber problemlos meisterten. Das Publikum war begeistert und quittierte das Spiel mit Laola-Welle."

Haller Kreisblatt,                                   19. Oktober 2005

                   


"...nahezu jede Szene entwickelte sich zu einem Brüller, lebte von den Vorgaben aus dem Publikum, das sich zum Thema Halle äußern sollte."

"Der Szenenwechsel war rasant, in einer Szene fällt jemand besoffen vom Bühnenrand, wenig später räkelt sich jemand lasziv nach Art der "fabelhaften Baker-Boys"  auf dem Klavier."

Westfalen - Blatt,                                       18. Oktober 2005 

 

 

"Die mitreißende Vorstellung der  Bielefelder Impro-Truppe "Knall auf Fall" am Freitagabend in der Haarmonie bewies: Es gibt keine noch so absurde Situation, die begabte Impro-Schauspieler nicht mit spontanem Sinn erfüllen könnten - und zwar Knall auf Fall, ohne Netz und doppelten Boden."

Neue Westfälische,                           26. September 2005 


"Als zum Brüllen komisch erwies sich das Improvisationstheater "Knall auf Fall". Es warf dem munteren Publikum Ideen-Bälle zu, fing die Früchte auf und lies die abenteuerlichen Vorgaben bis zum womöglich musikalischen Ausbruch kreativ gären."

Neue Westfälische,                 2./3. Juli 2005

  

"Die Kunst ist dabei, die Ideen derjenigen anzunehmen, die schon auf der Bühne stehen. So entwickelt sich eine Geschichte von ganz allein. Niemand weiß, wohin die Reise geht."

"Typisch Improvisationstheater eben, das die Gruppe "Verschwägert" aus Kleinenbremen gemeinsam mit den Schauspielern von "Knall auf Fall" aus Bielefeld hervorragend dargeboten hat."

Schaumburger Nachrichten,                           24. Februar 2005